Chronik

 

1987

Aufgrund diverser Fernsehberichte werden Sportler aus Kitzbühel mit der für diese Gegend neuen Sportart konfrontiert und zugleich fasziniert.
 
Kurz entschlossen nehmen sie in den nächsten Wochen an einigen Triathlonbewerben teil und sind von dem „Virus“ Triathlon infiziert.
 

1988

Am Schwarzsee wird erstmals ein Triathlon organisiert.
 
33 Athleten, darunter zwei mutige Damen, stellen sich bei Regen, Hagel, Blitz und Donner dem Starter.
 
In selben Jahr wurde auch der Verein mit dem Namen Team-TRI-KITZ gegründet.
 



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1989

Nachdem beim ersten Triathlon nur SportlerInnen aus der näheren Umgebung von Kitzbühel gestartet waren, waren in diesem Jahr schon TeilnehmerInnen aus ganz Österreich und aus den angrenzenden Ländern Italien und Deutschland am Start.
 
Vor allem die Anzahl der AthletInnen aus Deutschland nahm enorm zu und machten fast 50% des gesamten Starterfeldes aus.
 
Diese Beliebtheit sollte in den nachfolgenden Jahren immer weiter ansteigen.
 


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1990

Zur Freude des Veranstalters konnte die Teilnehmerzahl wieder gesteigert werden.
 
Aber auch das Interesse der Zuschauer nahm enorm zu. Der Sieg ging an das damalige deutsche „Triathlon-Liebespaar“ Brigitte Scheithauer und Peter Celba , beide Triathleten von internationalem Format.
 



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1991

Extreme Kälte verhinderte einen Triathlon, so dass kurzerhand ein Duathlon organisiert wurde.
 
Der Sieg ging in diesem Jahr mit Monika Feuersinger und Wolfgang Kattnig sowohl bei den Damen als auch bei den Herren an heimische Athleten.
 



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1992

Feuersinger und Kattnig können ihre Vorjahressiege wiederholen, bei schönen Wetter und den Originaldisziplinen eines olympischen Triathlons.
 



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1993

Erstmals in der Triathlongeschichte Österreichs nehmen in Kitzbühel mehr als 300 Athleten/innen an einem Kurztriathlon teil.
 
Der Sieg bei den Damen ging an die Deutsche Meisterin von 1988 Simone Mortier und bei den Herren an den Deutschen Meister von 1991.
 

 


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1994

Von der ETU wird dem kleinen Kitzbüheler Triathlonverein ein ETU-Rennen zugesprochen.
 
Gute Organisation, Tiroler Herzlichkeit und ein tolles Ambiente hat die ETU überzeugt und dem kleinen Triathlonverein Kitzbühel wurde ein ETU-Rennen zugesprochen.
 
Simone Mortier kann ihren Vorjahressieg souverän wiederholen. Den Sieg bei den Herren holt sich Tomas Kocar vor Christoph Mauch und Wolfgang Dittrich.
 
Dieser Zieleinlauf sollte noch Jahre später für „Schmunzeln“ sorgen:  Wolfgang Dietrich, einer der weltbesten Triathleten dieser Zeit, wähnte sich kurz vor dem Ziel bereits als sicherer Zweiter, als sich Christoph Mauch, Schweizer Meister 1995 und 1998, noch an ihm vorbei „zwängte“.
 



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1995

In diesem Jahr war wohl das hochkarätigste Starterfeld in Kitzbühel am Start.
 
Leider verhinderte ein Kälteeinbruch (der Mai war - und ist - in Kitzbühel sehr unberechenbar) einen Triathlon und so musste (so wie schon 1991) ein Duathlon durchgeführt werden.
 
Mit Natascha Badmann und Markus Keller, beide Schweiz, siegten zwei absolute Weltklasseathleten und sorgten dafür, dass sich Kitzbühel in der internationalen Triathlonszene etablierte.
 



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1996

Auch in diesem Jahr heißt der Sieger bei den Herren wieder Markus Keller. Der sympathische Schweizer verweist die österr. „Triathlonlegende" Wolfgang Kattnig auf den zweiten Rang.
 Bei den Damen siegt mit Jasmin Hämmerle erfreulicherweise eine Österreicherin. Auf Rang zwei bzw. Rang drei folgen mit Brigitte Scheithauer und Susi Habiger zwei Damen aus dem Nachbarland Deutschland.
Für die Organisatoren war dieser Bewerb einer der erfolgreichsten. Sowohl vom Ablauf und der Stimmung unter den Athleten, den Helfern und Funktionären, war diese Veranstaltung von aller feinster "Sahne".
 



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1997

Waren in den vergangenen Jahren die Athletinnen und Athleten aus Deutschland in der Spitze wie auch in der Breite dominierend, so waren 1997 die Triathleten/Innen aus der angrenzenden Schweiz diejenigen die die Maßstäbe setzten.
 
Bei den Herren war der Weltklasseathlet Markus Keller auch in diesem Jahr nicht zu schlagen, nach 1995 und 1996 feierte er seinen dritten Sieg in Folge. Nachdem sich bei den Damen schon mit Nadascha Badmann eine Schweizerin in die Siegerliste des Kitzbühel Triathlons eingetragen hatte, war es in diesem Jahr die sympathische Francisca Rüssli die ganz oben auf dem Podest stand.
 
Aus verschiedenen Gründen sollte in diesem Jahr vorerst der letzte Triathlon am Schwarzsee stattfinden, bis 2004……
 


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2004

Kate Allen wird überraschend Olympiasiegerin - nachdem sie mit dem damaligen Kitzbüheler Triathlonverein eng verbunden gewesen war, wurde sie von den offiziellen Stellen der Stadt Kitzbühel für ihre herausragende Leistung im Rahmen einer Feier geehrt.
 
Im Anschluss daran wurde beim geselligen Teil der Ehrung  über die Vergangenheit philosophiert und irgendwann wurde über die Tatsache diskutiert, wieseo es in Kitzbühel keinen Triathlon mehr gibt. Dass es eineinhalb Jahre später wieder so weit sein wird, daran hat bei dieser Feier eigentlich keiner gedacht.
 



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2005

Beim Weltkongress in Canada spricht die ITU Österreich für das Jahr 2006 eine ITU Premium Europaen Cup Veranstaltung zu, mit der Option auf eine A-Weltcup Veranstaltung für 2007.
 
Innerhalb des österr. Verbandes wird der Landesverband Tirol mit der Aufgabe betraut, welcher sich wiederum für Kitzbühel als Austragungsort entscheidet.
 

2006
2006 fand die erste Probeveranstaltung ITU Premium European Cup statt. Auf Grund der erfolgreichen und professionellen Abwicklung der Bewerbe "Elite" und "Open Race" erhielt Kitzbühel den Zuschlag für den Kitzbühel BG Triathlon Welt Cup der Damen und Herren. Das neu formierte OK erhielt großes Lob seites des ÖTRV.
Die Sieger Damen/Herren 2006:
Kitzbühel - Elite-Triathlon - 2006-07-01
Men-Race - 1,5k / 40k / 10k

Rang
Stnr
Name
NAT
Klasse
Kl-Rg.
Swim/Rg.
T1
Bike/Rg.
T2
Run/Rg.
Gesamt
Splits:
Bike1
Bike2
Bike3
Bike4
Bike5
Bike6
Bike7
Bike8
Run1
Run2
Run3
Run4
km/h
min/km
1
H1
Krnavek Martin
CZE
Männer
1
18:52/6.
0:28
0:56:13/20.
0:43
32:43/2.
1:49:03
 
06:46
06:50
06:53
06:50
07:20
07:18
07:13
07:00
08:11
08:16
08:10
08:05
28.34
2:07
2
H12
Muetschard Helge
GER
Männer
2
19:11/13.
0:26
0:55:58/14.
0:50
32:43/1.
1:49:10
 
06:47
07:13
06:42
06:41
06:59
07:16
07:14
07:03
08:05
08:16
08:26
07:55
28.31
2:07
3
H2
Glushchenko Andriy
UKR
Männer
3
18:50/4.
0:30
0:56:14/21.
0:45
32:57/3.
1:49:17
 
06:47
06:49
06:53
06:51
07:19
07:16
07:15
07:01
08:08
08:18
08:28
08:01
28.28
2:07
4
H72
Agoston Simon
AUT
Männer
4
18:55/8.
0:29
0:56:12/17.
0:48
32:57/4.
1:49:22
 
06:42
06:50
06:53
06:51
07:20
07:17
07:15
07:01
08:06
08:17
08:27
08:06
28.25
2:07
5
H17
Jenkins Marc
GBR
Männer
5
19:39/20.
0:32
0:55:24/5.
0:45
33:08/5.
1:49:30
 
06:42
06:47
06:42
06:40
06:59
07:17
07:13
07:01
08:07
08:18
08:31
08:10
28.22
2:08
6
H36
Raphael Jan
GER
Männer
6
18:54/7.
0:30
0:56:11/16.
0:45
33:09/6.
1:49:31
 
06:41
06:49
06:53
06:52
07:20
07:17
07:13
07:03
08:08
08:25
08:35
08:00
28.21
2:08
7
H22
Prochnow Christian
GER
Männer
7
18:48/3.
0:33
0:56:13/19.
0:45
33:16/7.
1:49:37
 
06:44
06:50
06:52
06:52
07:18
07:16
07:15
07:03
08:10
08:17
08:31
08:18
28.19
2:08
8
H8
Batelier Franky
FRA
Männer
8
19:46/22.
0:29
0:55:12/1.
0:50
33:20/8.
1:49:38
 
06:37
06:46
06:41
06:42
06:59
07:14
07:14
06:55
08:13
08:24
08:35
08:08
28.18
2:08
9
H5
Wolfaardt Erhard
RSA
Männer
9
19:35/18.
0:32
0:55:29/7.
0:49
33:29/9.
1:49:56
 
06:47
06:47
06:42
06:40
06:58
07:16
07:15
07:01
08:10
08:27
08:37
08:14
28.11
2:08
10
H3
Hofer Franz
AUT
Männer
10
19:52/25.
0:28
0:55:15/4.
0:48
33:56/11.
1:50:22
 
06:32
06:45
06:41
06:41
06:58
07:16
07:15
07:04
08:09
08:38
08:46
08:21
28
2:09

Kitzbühel - Elite-Triathlon - 2006-07-01
Women-Race - 1,5k / 40k / 10k

Rang
Stnr
Name NAT Klasse
Kl-Rg.
Swim/Rg.
T1
Bike/Rg.
T2
Run/Rg.
Gesamt
Splits:
Bike1
Bike2
Bike3
Bike4
Bike5
Bike6
Bike7
Bike8
Run1
Run2
Run3
Run4
km/h
min/km
1
D1
Haiboek Tania AUT Frauen
1
22:29/5.
0:29
1:01:31/2.
0:51
37:59/2.
2:03:20
07:41
07:39
07:30
07:32
07:49
07:48
07:40
07:48
09:15
09:39
09:42
09:22
25.05
2:24
2
D3
Radova Lenka CZE Frauen
2
20:59/2.
0:36
1:02:54/5.
0:54
38:32/3.
2:03:58
08:18
08:03
07:52
07:33
07:48
07:48
07:40
07:49
09:38
09:45
09:57
09:11
24.93
2:24
3
D4
Hewitt Andrea NZL Frauen
3
20:37/1.
0:33
1:02:56/6.
0:52
39:31/5.
2:04:31
07:31
08:42
07:47
07:45
07:48
07:46
07:42
07:52
09:45
09:56
10:04
09:44
24.82
2:25
4
D14
Brunkhorst Lena GER Frauen
4
21:40/4.
0:30
1:02:20/4.
1:03
39:35/6.
2:05:09
07:47
08:00
07:52
07:32
07:48
07:48
07:40
07:49
09:29
09:51
10:14
10:00
24.69
2:26
5
D15
Herklotz Tina GER Frauen
5
21:40/3.
0:31
1:02:19/3.
0:55
40:40/9.
2:06:07
07:47
08:00
07:51
07:33
07:48
07:48
07:41
07:48
09:59
10:12
10:26
10:02
24.5
2:27
6
D6
Hanly Carmel NZL Frauen
6
23:15/6.
0:36
1:04:31/9.
0:57
37:10/1.
2:06:32
08:02
07:52
07:55
07:58
08:03
08:05
08:11
08:22
09:16
09:28
09:31
08:54
24.42
2:27
7
D8
Kirchler Irina AUT Frauen
7
23:16/7.
0:32
1:01:29/1.
0:52
40:35/8.
2:06:45
07:34
07:39
07:38
07:34
07:45
07:41
07:41
07:51
09:57
10:15
10:27
09:55
24.38
2:28
8
D17
Czesnik Maria POL Frauen
8
23:21/8.
0:35
1:04:26/8.
0:53
39:10/4.
2:08:28
07:57
07:52
07:55
07:58
08:03
08:05
08:11
08:21
09:21
09:45
10:12
09:51
24.05
2:30
9
D11
Prystayko Clesya UKR Frauen
9
23:44/9.
0:31
1:04:07/7.
0:52
39:55/7.
2:09:11
07:38
07:52
07:55
07:58
08:03
08:05
08:11
08:21
09:39
10:06
10:13
09:56
23.92
2:31

 

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